Silvana Heißenberg – Seite gelöscht!

By | 27. März 2018

Für unsere Mandantin Silvana Heißenberg begann der Tag heute mit einem Schock – nachdem Facebook sie bereits mehrfach gesperrt hatte (unserer Auffassung nach klar rechtswidrig), sind die Zensoren bei Facebook noch einen Schritt weiter gegangen. Die Seite unserer Mandantin mit fast 14.000 Folgern uns einer Reichweite von weit über 400.000 Einblendungen wurde sang- und klanglos gelöscht.

Wie es in letzter Zeit bei Facebook üblich geworden ist, gibt es mittlerweile keine Begründungen mehr – zumindest keine nachvollziehbaren. Die einzige Bemerkung der Facebook-Mitarbeiter war, dass unsere Mandantin angeblich gegen die Gemeinschaftsstandards verstoßen habe. Gegen welche genau, und mit welchem Beitrag, wurde leider nicht mitgeteilt.

Dieses (frei nach Franz Kafka gestaltete) Vorgehen reiht sich leider ein in eine ganze Menge ähnlicher Vorkommnisse der letzten

 

Zeit: Seiten von Regierungs- oder Islamkritikern werden einfach gelöscht.

Während Facebook in einigen Fällen damit sogar selbst an die Öffentlichkeit ging und sich dabei natürlich einmal mehr auf den schwammigen Begriff “hate speech” beruft, erfolgen die meisten Seitensperrungen mehr im Verborgenen.

REPGOW betreut bereits mehrere solcher Fälle. Wir haben für unsere Mandanten bereits Klage bei den zuständigen Gerichten eingereicht und werden dafür kämpfen, dass diese Form der Zensur beendet wird. Das wird ein langer, ein steiniger Weg – aber wer nicht bereit ist, für seine Freiheit zu kämpfen, hat sie auch nicht verdient.

 

 

2 thoughts on “Silvana Heißenberg – Seite gelöscht!

  1. Dieter Kern

    Das Schlußwort trifft den Nagel voll auf den Kopf. Nur leider haben das noch nicht viele verstanden.

    Es geht nicht nur um Zensur bei Facebook, sondern um Meinungsfreiheit überhaupt. Wir brauchen die uneingeschränkte Meinungsfreiheit um wirklich FREI zu sein.

    Die Zensur dient letztlich allein dazu, die Wahrheit zu verhindern, damit die Lügner uns weiter ungehindert beschei….. können.

    Weiter so! Ich kann Frau Heißenberg nur im Kampf für die Meinungsfreiheit unterstützen.

  2. Reimund Wetter

    Kommt mir alles so bekannt vor !

    Am 28. Februar 1933, einen Tag nach dem Reichstagsbrand, trat die “Verordnung des Reichspräsidenten zum Schutz von Volk und Staat” in Kraft, womit Grundrechte wie Pressefreiheit, Meinungsfreiheit und Versammlungsfreiheit eingeschränkt wurden.

    Tja wir brauchen uns nicht zu beschweren .
    Wir haben doch alle gewählt
    Jetzt ist das rumheulen gross

    Französische Revolution – Kampf für die bürgerliche Freiheit
    Ja die Franzosen haben es 1789 richtig gemacht

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