By | 24. Oktober 2018

Was tun, wenn mein Beitrag auf Facebook zu Unrecht gelöscht wird und ich auch noch gesperrt werde?

Richtig: Wir helfen Ihnen, Ihr verdientes Recht auf Meinungsfreiheit vor Gericht wiederzuerlangen!

Ab und an jedoch passiert es, dass auch das zuständige Landgericht völlig daneben liegt.

Was geschieht dann?

Richtig: Wir geben mit Sicherheit nicht klein bei!

Bezüglich eines Skandal-Beschlusses des Landgerichts Frankfurt/Oder vor gut einem Monat, den wir sowohl auf Facebook als auch hier in unserem Blog thematisierten, haben wir damals folgendes Statement verlauten lassen:

„Klar ist eines — gegen diesen Irrsinn werden wir für den Mandanten durch alle Instanzen ziehen — notfalls bis vor das Bundesverfassungsgericht. Denn wenn neuerdings schon einzelne Wörter verboten werden dürfen, wäre alle Freiheit verloren.“

Dies jedoch war in diesem Umfang gar nicht nötig. Auf Grund unserer eingereichten sofortigen Beschwerde hob das Brandenburgische Oberlandesgericht das völlig abstruse Frankfurter Fehlurteil bezüglich der Aussage unseres Mandanten auf.

Grund der Sperre: Unser Mandant hatte bezüglich einer vorangegangenen (und ebenso rechtswidrigen Facebook Sperre) folgenden Text geschrieben: „Mich haben sie 30 Tage gesperrt, weil ich das Wort Neger verwendet habe“.

Nicht nur, DASS diese rechtswidrige Sperre auch noch durch das LG Frankfurt an der Oder irrtümlich bestätigt wurde, sondern insbesondere, WIE dies begründet wurde hat uns zwar stark verärgert, aber auch unseren Ehrgeiz, das Recht wieder herzustellen, bis zum Anschlag getrieben.

Wie immer freuen wir uns deshalb natürlich, einem unserer Mandanten wieder einmal zu seinem Recht verholfen haben zu können.

Gut auch zu wissen allerdings, dass wir zusätzlich in der Lage sind, selbst gerichtliche Fehlurteile am Ende dahin zu befördern, wo sie hingehören: Auf den Sondermüll der rechtswidrigen Zensur der Meinungsfreiheit!

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